Gemälde vom Dorf

Als in den 30iger Jahren des 18.Jahrhunderts das englische Wort Tourist in Deutschland heimisch wurde, und mit ihm die Spezies der die Natur Schauenden und Genießenden, ließ sich einer dieser Reiselustigen am Litziger Ufer in Traben nieder - und zog seinen Skizzenblock aus dem Säckel.

Gemälde (50) von Ernst Havenstein
Ölgemälde (9) von Theodor Winter
Gemälde (4) von Heinrich Gesemann 
Gemälde (4) von Liselotte Faust 
Gemälde (1) von Fritz Seeger 
Ölgemälde (2) von Josef Candels 
Aquarell (1) von Helmut Fetz 
Gemälde (11) von Helmut Wendhut 
Aquarelle (7) von Friedhild Herberts-Gerhard 
Ölgemälde (1) von Friedrich Karl Ströher 
Gemälde (5) von Prof Peukert 

Hoch droben auf dem Berg, unter dem weiten Himmel, sieht er die Silhouette eines Dorfes, mitten darin die Spitze eines Kirchturms, wie die Krönung der am 200 Meter hohen Steilhang liegenden pittoresken Weinfelder.

Der Maler, der 1835 seine Skizze als Motiv für einen Stahlstich nahm, hieß Carl Bodemer, das Dorf auf dem Berg Starkenburg.

Weitere Maler folgten ihm, einige von ihnen, die bis in die zweite Hälfte des vorigen Jahrhunderts lebten, kamen als Touristen, andere wurden durch die Kriegswirren an die Mosel verschlagen. Auch Künstler, welche die Malerei lediglich zu einem Teil ihrer Freizeitbeschäftigung gemacht haben, nahmen Motive des Dorfes, der Starkenburger Flur sowie der Mosellandschaft zum Gegenstand ihrer Kunstwerke.

Aufruf an alle Künster/Maler: Wir würden uns auch sehr über Ihre Gemälde/Skizzen von Starkenburg freuen und würden diese hier gerne auf unserer Website veröffentlichen. Senden Sie uns hierzu einfach ein Bild Ihrer Arbeit zu.