Wettergeschützt auf den Bus warten

 

innogy und Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr renovieren Bushaltestelle in Starkenburg

 Fenster und Anstrich erneuert 

                                                                                    Starkenburg, 27. August 2018

Wo gibt es das schon: Ein Förderverein, der sich neben der Unterstützung der Feuerwehr auch  für die Ortsgemeinde zum Wohl der gesamten Bürgerschaft einsetzt? In Starkenburg  ist der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr ganz selbstverständlich aktiv und aus der Ortsgemeinde nicht mehr wegzudenken. Jüngstes Projekt ist die Renovierung der öffentlichen Bushaltestelle.

Das in den frühen  80er Jahren erbaute Haltestellenhäuschen soll den Schülerinnen und Schülern und auch Kindergartenkindern  Schutz vor der Witterung bieten. Dass die Aluminiumkonstruktion und die Plexiglasscheiben inzwischen verblasst und verwittert sind, war Ortsbürgermeister Jürgen Spier schon lange ein Dorn im Auge. Auf der Suche nach Abhilfe sprach er mit Gereon Schwarzer von innogy, der Rat wusste. Beim Energieunternehmen gibt es die Initiative „aktiv vor Ort“, mit dem das soziale Engagement der Mitarbeiter in deren Heimatgemeinden gefördert wird. Im konkreten Fall übernahm innogy 2.000 Euro Anschubfinanzierung und damit war der Startschuss gegeben.

Die Altersriege des Fördervereins und einige freiwillige Helfer  entfernten und erneuerten auch den Boden, der sich durch die Baumwurzeln angehoben hatte. Sie erneuerten die  Plexiglasscheiben  der Wartehalle und griffen zu Farbe und Pinsel, um die Haltestelle zu verschönern. Die defekte  Ruhebank wird ebenfalls demnächst erneuert. Ortsbürgermeister Jürgen Spier zeigte sich erfreut: „Gerade in der kommenden kälteren Zeit ist das Warten auf den Bus für die Schul- und Kindergartenkinder sowie die Bürger, die den öffentlichen Personennahverkehr nutzen, nun wieder viel angenehmer. Beim Warten können die Kinder jetzt wieder die Weitsicht bis in den Hunsrück genießen“, betonte Spier.

 

 

 

 

Starkenburg liegt auf einem Hügel (Hiewel) ca. 250 Meter über der Mosel zwischen Enkirch und Traben-Trarbach. Fast die ganze Dorfgemeinschaft beteiligt sich an den Vorbereitungen und Durchführung des Hiewelfestes, das alle 3 Jahre gefeiert wird. Der Heimatverein, die Freiwillige Feuerwehr, die Königtagsjugend und die Ortsgemeinde sind daran beteiligt.
Ein Abwechslungsreiches Programm wurde den Gästen, vielen aus den umliegenden Gemeinden, geboten. Zur Festeröffnung am Samstagabend hatten sich die Weinhoheiten aus Traben-Trarbach und Enkirch, sowie viele Repräsentanten aus den benachbarten Gemeinden angesagt. Die Winzerkapelle Enkirch sorgte für den musikalischen Rahmen. Ab 20:00 Uhr sorgte die Band „Acoustic Playground“ für Unterhaltung und Stimmung und das Enkircher Männerballett begeisterte dabei mit seinem Auftritt.
Eine Cocktailbar erfreute bis in die späten Stunden Einheimische und Gäste.

Nach dem Gottesdienst auf dem Festplatz am Sonntagmorgen folgte der Frühschoppen, zu dem der Musikverein Irmenach-Beuren und die Senioren der Trachten- und Tanzgruppe Enkirch beitrugen.
Für das leibliche Wohl sorgte die Festküche u.a. mit Spanferkel, Wein, Bier und anderen Getränken. Zu Kaffee und Kuchen am Nachmittag unterhielten die „Tanzenden Bienen“ aus Irmenach und der Gefangenenchor Taben-Trarbach die Gäste. Die kleinen Besucher hatten mit einer Hüpfburg und einem Kindereprogramm ihren Spaß.
Wieder ein gelungenes Dorffest, das viele Gäste aus Nah und Fern anzog.
 

Quellenangabe: 
N.Nh